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Tabea Borchardt

Ausgehend von Gefundenem, Archivmaterialien und Gegenständen, werden in meinen Arbeiten Begriffe des fotografischen thematisiert. Changierend zwischen Feldforschung autopoetischen Systemen sowie rizomatischen Gebilden gelangen sie zu (variablen) Anordnungen von Auseinandersetzungen, ausgehend vom Material selbst. Existent, jedoch in permanenter Latenz, ist die Fotografie eine Konstruktion, zusammengesetzt aus Seherfahrung, dem Sehen und Gesehenen selbst. Der fluide Zustand einer Fotografie und die Veränderlichkeit innerhalb des Materials – unabhängig vom Abbild – ist von Interesse.