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Peter Gornig

Mich haben immer künstlerische Methoden (wie Übermalungen) und Materialien (z.B. aus dem Alltag) interessiert. Ich arbeite prozess- und ergebnisoffen. Themen sind zwar vage vorhanden, konkretisieren sich aber gewissermaßen erst parallel oder aus dem experimentellen Umgang mit dem Medium.
Die aktuelle Serie „Nichts bleibt. Nichts vergeht.“ befasst sich mit Vergänglichkeit und Wandel. Es ist der Versuch, mittels Kunst der unaufhaltsam fortschreitenden Zeit etwas Bleibendes (Speicher) entgegenzusetzen und mit der eigenen Endlichkeit zurecht zu kommen.