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Andrea Rathert-Schützdeller

Die Malerei verstehe ich als eine Art Tagebuch zur Darstellung meiner Gedanken, Erinnerungen und Überlegungen, die ich in meine persönliche Farb- und Formensprache übersetze. Themen und Malweisen wähle ich nach meinen eigenen Interessen aus, ohne dabei marktpolitischen Vorgaben zu folgen. Durch das Spiel mit Techniken, Malweisen und Materialien unterliegt der Malprozess ständigen Veränderungen in der Bildsprache, die mir immer neue Perspektiven zur Auseinandersetzung mit der von mir gewählten Thematik aufzeigen.